Galerie

auf Umwegen

Ein Überblick vergangener Eskapaden – eine Galerie meines bisherigen Schaffens. Ein Versuch meine Umwege zur Kunst grob in Unterkategorien zu sortieren, angelehnt an insprierenden Künstlern und der zugrunde liegenden Motivation zum "Erschaffen".

Mensch und Natur

Seit ich denken kann beobachte ich immer alles um mich herum und in mir genau, doch fand ich meinen Zugang zur Kunst erst - als ich eher per Zufall - begann Akt zu zeichnen. Die Erkenntnis, dass ich in der Lage war das Beobachtete zu Papier zu bringen und die Dinge dadurch genauer zu erkennen und zu verstehen, legte für mich die Basis für alle weiteren Entdeckungsreisen in die Welt der Kunst (u.A. Horst Janssen).

Als ich dann auf Leonardo Da Vinci's kunstvolle Skizzen stiess, war für mich eigentlich klar was ich machen wollte - leider wurde mir schnell klar gemacht, dass "Da Vinci" ein ähnlich realistischer Berufswunsch ist wie "Ritter".

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v.l.n.r.: Leonardo Da Vinci, Studium der Hände - Horst Janssen, Tagebuch der Amaryllis - Leonardo Da Vinci, technische Zeichnung

Licht und Farbe

Bald war ich mit Bildbändern bekannter Künstler konfrontiert - da wünschte ich mir ich hätte:

Kandinsky's Blick für Formen

Van Gogh's Zugang zu Farben

Hokusai's Präzison in der Linie

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v.l.n.r.: Wassily Kandinsky, Bunt im Dreieck - Vincent Van Gogh, Der Sämann vor untergehender Sonne - Katsushika Hokusai, Die Hängebrücke an der Grenze der Provinzen Hida und Etchu

irrungen und Wirrungen

Als Teenager hat mich das Albumcover von Zappa's "Over Nite Sensation" in der Sammlung meines Vaters zutiefst fasziniert ~ in ihm erkannte ich ein (irr-)sinniges Chaos, das mir aus meinen (Alb-)träumen vertraut war.

Zu meiner Freude entdeckte ich bald auch Dali und Kahlo - und schon kam mir meine Geisteswelt fast normal vor.

Später als ich als im Rahmen eines Austauschjahres mit neuen Eindrücken überschwemmt wurde, dass es mir schier den Atem verschlug, nahm ich das nächstliegende Werkzeug zur Hand um den Strudel in meinem Kopf auf Papier zu bannen. Daraus entstand eine Gewohnheit Assoziationsketten möglichst unzensiert zu Papier zu bringen um so meinen Geist ein wenig zur Ruhe zu bringen.

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v.l.n.r.: Dave McMacken, Coverart für "Over-Nite Sensation" - Salvador Dali, Metamorphose des Narziss- Was ich im Wasser sah, 1938 von Frida Kahlo

«Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.»

friedrich schiller

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